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S  wie Sport

Tschechischer Nationalsport ist Eishockey. Das ist die Sportart, in der die Tschechische Republik seit ihrer Entstehung die meisten internationalen Erfolge erzielt hat. 1998 gewann Tschechien bei den Olympischen Spielen in Nagano die Goldmedaille – ein Erfolg, der von der ganzen Nation gefeiert wurde. Dreimal hintereinander (1999–2001) und zuletzt 2010 wurde Tschechien Weltmeister.

Beliebte Wintersportarten sind Langlauf und Ski Abfahrt. Letzterer Sport ist noch deutlich günstiger als in den Alpen. Im Sommer sind Wandern und Radfahren angesagt.

Mit drei Olympiasiegen ist Roman Železný  der erfolgreichste Speerwerfer der Olympischen Geschichte. Er stand in Barcelona (1992), in Atlanta (1996) und in Sydney (2000) auf dem Siegerpodest. Mit zwei Goldmedaillen bei Olympischen Spielen (2008 in Peking und 2012 in London) schrieb Leichtathletin Barbora Špotáková die tschechische Erfolgsgeschichte im Speerwerfen fort. Noch heute ein Begriff ist der im Jahr 2000 verstorbene mehrfache Olympiasieger im Langstreckenlauf, Emil Zátopek.

Im Tennis feierte und feiert Tschechien große Erfolge. Unvergesslich Martina Navrátilová, die zu den besten Tennisspielerinnen aller Zeiten gehört. Und auch die tschechische Fed-Cup-Mannschaft macht von sich Reden: Im Jahr 2011 gelang der erste Fed-Cup-Sieg. 2012 wurde der Titel erfolgreich verteidigt.

 

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